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Fulda-Maberzell. Menschen, Produkte, Industrie- und Reportagefotografie, Architektur oder Lebensmittel – der Bandbreite der Arbeiten des Fuldaer Fotografen Uli Mayer sind kaum Grenzen gesetzt. Davon konnten sich die Mitglieder des Arbeitskreises SchuleWirtschaft sich bei ihrem Besuch im Atelier in Fulda-Maberzell überzeugen.

Begrüßt wurden die 18 Gäste in dem ungewöhnlichen und gleichermaßen ansprechenden Ambiente der ehemaligen St. Vinzenz Kirche, dem heutigen Fotostudio des Diplomdesigners, von deren Vorsitzenden, Angelika Bott-Werner. Einen Beruf kennenzulernen ‚in dem mit Liebe zum Detail und zugleich einer hohen Flexibilität und Kreativität‘ gearbeitet wird, ist nach eigenem Bekunden für Bott-Werner ein besonderes Highlight beim Kennenlernen unterschiedlicher Aufgabenbereiche und Berufe. Nach einem kurzen historischen Abriss zu Kirche und Kirchturm bis hin zur Umgestaltung zum Atelier erläuterte der Fuldaer Mayer seinen Werdegang und Voraussetzungen für den Fotografenberuf: Ideenreichtum, den Blick für die richtige Perspektive, Freude am Umgang mit Menschen, Einfühlungsvermögen in ein großes Themenspektrum und - wichtig für eine Selbstständigkeit - auch die entsprechende Geschäftstüchtigkeit stellte Mayer in den Fokus. „Fotograf ist der schönste Beruf, den ich mir vorstellen kann.“ Dennoch sei es kein Beruf, der aktuell eine hohe Nachfrage erfahre und auch nicht unbedingt den großen Verdienst mit sich bringe. „Dieser Beruf stellt mich jeden Tag vor neue Herausforderungen, für die ich gleichermaßen Inspiration und Perfektionismus benötige, denn gutes Fotodesign funktioniert nur mit perfektem Handwerk.“ Zahlreiche Beispiele aus seinem kreativen Schaffen wie Krankenhaus-OP, Karneval oder Kfz-Prototyp stellte der Fotograf vor. „Eines ist gewiss: Unser Berufsstand arbeitet immer mit der Illusion, wir können das Foto je nach Perspektive manipulieren und damit die Bildaussage in die eine oder andere Richtung verstärken.“ Im Rückblick auf seine mittlerweile 25-jährige Tätigkeit betonte Mayer, dass die Arbeit durch die Digital-Fotografie nicht gerade einfacher geworden sei. „Einem einstündigen Shooting folgen fünf Stunden Bildbearbeitung.“ Denn mit den vielfältigen Möglichkeiten der digitalen Bildbearbeitung wachse auch der Anspruch des Kunden, „perfekte Bilder“ zu erhalten. Abschluss bildete ein kurzer Fotoexkurs zum Thema „Porträtaufnahme“.

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